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Meister!!! Wir steigen in die 2. Liga auf!

20. März 2016
Die Meister-Mannschaft 2016

Die Meister-Mannschaft 2016

 

Mit einem überragendem 9:1 gegen Liganeuling Munich Griffins holen die Panther den Titel und sind MEL3-Meister. Damit spielen die Panther künftig in der MEL2!!! Was für eine Saison mit allen Höhen und Tiefen und einem unglaublichen Happy End … Danke für eure Unterstützung!

Halbfinale! Ice Panthers vs. Uni-Team

1. Februar 2016
Jetzt bleibt der Rasierer im Schrank: Die Playoffs in der MEL stehen nun endlich fest – und dafür wollen wir Bärte sehen! Die Munich Ice Panthers treffen auf die Hockey-Cracks der Uni. Fest steht: Die Panthers gehen als Favorit ins Spiel. Schließlich gewannen die Akademiker nicht ein Spiel gegen die Panthers. Doch sicher ist auch: „Das wird eine richtig enge Serie“, warnt Verteidiger Alex Krodel. Zwei Siege und ein Unentschieden, so die Bilanz nach der Hauptrunde für die Panthers. „Aber jedes Spiel hätten auch die Studenten gewinnen können, das waren ganz enge Dinger!“

„Wir haben einen Plan“

Die Panthers haben auch einen psychologischen Vorteil. Denn ausgerechnet gegen die Uni beendeten die Panthers auch die Hauptrunde. Mit einem 4:3 sicherten sich die Raubkatzen den zweiten Tabellenplatz. Damit gehen die Panthers mit einem Sieg, die Uni mit einer Niederlage in die Playoffs. „Wir standen eng zusammen, ließen eigentlich wenig Chancen zu“, analysiert Torschütze Tobi Betz. Und er prophezeit: „Auch für das Halbfinale haben wir einen Plan.“ Details nannte er auch: „Der Plan heißt: Gewinnen.“ Genial.

Aus den letzten beiden Spielen gelernt

Tags zuvor ließen die Panthers gegen Angerlohe Punkte liegen. 3:2 für Angerlohe zeigte die Anzeigetafel nach zwei Halbzeiten. „Ich dachte zwar eigentlich, Eishockey spielst du in Dritteln, aber der Schiri war sich halt sicher, dass er 1:20 h Spielzeit nicht in Drittel teilen kann“, sagt ein etwas verwirrter Markus Scholz rückblickend. „Aber dem trauern wir natürlich nicht nach. Ganz im Gegenteil! Wir sind da mit nur sieben Mann angetreten. Und dann kämpfen wir uns noch an ein 3:2 ran. 10 Minuten länger und wir sacken die Punkte ein.“

Schmeiß in Top-Form

Wird aus der alten Schwäche „letztes Drittel“ jetzt eine Tugend? „Ich glaub schon“, sagt der Mann der klugen Sätze, Michi Schmeiß. Und der spielt sich gerade in die Form seines Lebens. Gegen Angerlohe getroffen, gegen die Uni getroffen. So kann’s weiter gehen. Denn: „Jede Playoff-Runde brauchte ihre Helden“, sagt Team-Captain Scholz.
Die Termine fürs Halbfinale: 13.2. in Grafing um 22.50 und am 28.2. in Pfaffenhofen um 16.30.

Panthers entscheiden Spitzenduell für sich

11. Januar 2016
Neues Jahr, neue Punkte: Mit einem denkbar knappen 2:1 gegen das Team der Uni München krallen sich die Panthers oben in der MEL-Tabelle fest. „Der Sieg heute war ganz wichtig“, sagt Mittelstürmer Fabian Hackler. „Jetzt haben wir auch bewiesen, dass wir gegen jeden gewinnen können.“

Der Garant für den Sieg: Basti Ludwig, der so ziemlich alles wegfischte. „Da muss ich mich aber natürlich auch bei meinen Vorderleuten bedanken“, sagt der Goalie. Und tatsächlich standen die Ice Panther sehr kompakt, sodass die Akademiker-Cracks kaum ein Mittel fanden, am Panther-Käfig ernsthaft zu rütteln.

„Auf der Play Station gelernt“

Weil die Panther defensiv einen guten Job machten, ergaben sich vorne einige Chancen. Folgerichtig klingelte es gleich im ersten Drittel: Der kongeniale Michi Schmeiß zementierte die Scheibe unhaltbar ins Netz der Uni. „Tor des Monats!“, freute sich Michi Schmeiß über seinen Abstauber aus zwei Meter Entfernung ins leere Tor.
Mit dieser Kaltschnäuzigkeit sollte er sogar Top-Scorer des Spiels werden und das entscheidende Tor zum Panther-Sieg vorbereiten. „Das ist schon erstaunlich. Da kommt der kaum ins Training und dann sowas – das muss er auf der Play Station gelernt haben. So muss man sich erst einmal anschießen lassen“, vermutet Panther-Captain Markus Scholz – natürlich nicht ganz ernst gemeint.

„Scheiß auf die Scorer-Liste“

Spannend sollte es in Ottobrunn noch einmal werden, nachdem das Uni-Team in Überzahl zum zwischenzeitlichen 1:1 einschoss. „Trotzdem habe ich da eigentlich nie gezweifelt, dass wir das Ding noch holen. Wir waren heute einfach besser“, sagt Markus Scholz. Das zweite Drittel: torlos. Showdown: letztes Drittel. Und was für ein Einstand. Brett Bouthillier nimmt sich ein Herz. Tankt sich außen an den Uni-Verteidigern vorbei in die gegnerische Zone und verlädt den Torwart. 2:1 – Die Entscheidung.

Punktgleich mit Tabellen-Primus

Jetzt sind die Panther punktgleich mit dem Tabellen-Ersten, der Uni München. „Wichtig ist, dass wir jetzt so weitermachen. Erst müssen wir hinten gut stehen, bevor wir ans Toreschießen denken“, sagt Tobi Betz. „Scheiß auf die Scorer-Liste – nur so gewinnst du eine Meisterschaft!“ Wenn das mal keine Ansage ist!
Das nächste Spiel findet am Freitag, 22.01.16, um 19.30 in Landsberg statt. Gegner ist der direkte Verfolger EHC Angerlohe.

Erster! Panther übernehmen Tabellenführung

2. Dezember 2015

Zweiter Sieg, erster Platz: Die MUNICH ICE PANTHER sind schon jetzt voll auf Play-Off-Modus eingestellt. Mit einem 6:4 gegen Liga-Neuling München Griffins zeigten die Panther, dass auch ein Sieg auf heimischen Eis drin ist. „Zweiter Sieg in Folge – da kann man doch schon von einer positiven Serie sprechen“, freute sich Flügelstürmer und Hobbyexperte Michi Schmeiß.Bildschirmfoto 2015-12-02 um 18.22.48
Dennoch: bei aller Freude verfielen die Panther Mitte des zweiten Drittels in Schockstarre. Nach einer gewohnt sicheren Parade, blieb Torwart Tobi Adams auf dem Eis liegen. Mehrere Minuten lang. Knie verdreht. Doch biss der starke Rückhalt auf die Zähne, rappelte sich auf und konnte weitermachen.
Griffins offenbar bedient vom Hinspiel
Und das war sinnbildlich fürs ganze Spiel. Der Kampf und der unbedingte Wille zum Sieg brachten die Panther im Spiel früh in Front. Als Ergebnis sollte ein ziemlich perfektes erstes Drittel folgen. „Da muss ich die ganze Mannschaft loben. Die Jungs haben da perfekt funktioniert. Das überrascht natürlich, weil wir nur mit einem Block trainiert haben“, sagte Spielertrainier Mischka Mehner.
Nadelstiche setzen
Allerdings war auch zu sehen: Die Griffins waren offenbar noch bedient von der 1:4-Hinspiel-Niederlage gegen die Panther. Sie begannen extrem nervös. Und nahmen oft Icing. Zu oft. Denn dadurch konnten sich die Panther im Angriffsdrittel festsetzen und viele Chancen herausspielen. „Das war natürlich der Nebeneffekt, auf den wir gehofft haben: Das Hinspiel als Nadelstich“, verriet Doppeltorschütze Markus Scholz.
Coast to Coast: Scholz zementiert den Sieg
Im Schlussdrittel brachen die Panther kurzzeitig ein, die Griffins schienen zu ihrer eigentlichen starken Qualität zu finden, nahmen kaum noch Icing und sorgten sogar für den kurzzeitigen Anschlusstreffer. Doch alle Hoffnungen der Griffins vernichtete Markus Scholz. Coast to Coast sprintete der freche Flügelspieler übers Feld. Und ließ den Torwart der Griffins mit einer eleganten Körpertäuschung ganz alt aussehen. Wieder so ein Nadelstich. Denn fortan konzentrierten sich die Panther aufs Verteidigen. Die Griffins fanden kaum ein Mittel, auch die Brechstange sollte nichts nutzen. 6:4!
„Jetzt sind wir da, wo wir hinwollen. Und da wollen wir auch bleiben“, forderte Neuzugang Nick Kolar, der sich schon vollends zu Hause fühlt bei den Panthern.
Am 20. Dezember schließen die Panther das Eishockey-Jahr 2015 ab – wieder gegen die Griffins. Gespannt blicken die MEL-Experten nun darauf, ob sich die Griffins von den Nadelstichen der Panther erholen werden.

Tobias Betz
Twitter: @BetzTobias

 

Eishockey-Marathon erfolgreich

24. November 2015
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Die ICE PANTHER sind in der Spur! Bei drei Spielen in Folge gab’s zwei Siege, ein Unentschieden, aber dann doch etwas weniger Punkte als den mittlerweile extrem bissigen Panthern zugestanden hätte. Denn bei einem Spiel machte die MEL-Bürokratie aus einem hart umkämpften Sieg der Panther eine klare 0:5 Niederlage gegen Angerlohe. Der Grund: Ein nicht gemeldeter Spieler bekam einen kurzen Einsatz. Das ganze flog auf und der MEL blieb nichts anderes übrig, als das Spiel 0:5 zu werten. Mit einem schulterzuckenden „Tja“, wertete das Verteidiger Andreas Dallmayer gewohnt scharfsinnig. Doch von Lethargie ist keine Spur. Die Zusammenfassung des dreitägigen Eishockey-Wahnsinns:

Die Ausgangssituation
Schon die Trainingseinheiten nach dem miserablen Saisonauftakt zeigten: Ja, die Panther kommen so langsam dahin, wo sie hinwollen. Und da kam Angerlohe ja eigentlich gerade recht, wollten sich die Panther hier doch unbedingt von der Niederlage (1:5) gegen Angerlohe rehabilitieren. Dann sollte einen Tag später die Uni folgen und schließlich – wieder tags drauf – das Newcomer-Team Griffins. Und die Griffins schickten schon einmal einen Gruß aus ihrem ersten Spiel – 10:1 gegen das Uni-Team. Doch die Panther wuchsen von Spiel zu Spiel zu gefräßigen Raubtieren heran.

Auf dem Eis
„Das habe ich zum ersten Mal im Leben geschafft“, freute sich Tobbs Ludwig. Er sollte vom mannschaftsdienlichen Vorbereiter an diesem denkwürdigen Samstag zum Matchwinner, ja zum Helden des Spiels werden. Aus einem 2:4 stellte der doch ziemlich freche Tobbs das Spiel gegen Angerlohe im letzten Drittel vollkommen auf den Kopf. Drei Tore. Hattrick. Lupenrein. 5:4. „In der Rückbetrachtung ist das sehr surreal. Als wäre es ein Traum“, sagt Tobbs heute. Wohl eher ein Alptraum. Ungemeldeter Spieler auf dem Eis. Klarer Regelverstoß. Grüner Tisch. 0:5. Die ICE PANTHER am Boden?

Ein paar Bilder zu dem Spiel gibt es auf unserer Hier auf unserer Facebook Seite.

Keineswegs. Was folgt ist ein 2:2 gegen die Uni. Eigentlich kann man ja mit dem ersten echten Punkt zufrieden sein. „Aber da wir 2:0 geführt haben, fühlt sich das wie eine Niederlage an“, so Michi Schmeiß nach dem physisch hart geführten Spiel. Gesprächsthema aber bleibt dieser Fauxpas von Samstag. Doch das Team nimmt’s entweder sportlich oder aber mit Humor. „Ich weiß schon, was ich mir jetzt jedes Eröffnungs-Bully anhören muss: Habt Ich auch alle Spieler gemeldet“, prophezeit Tobi Betz vor dem Spiel gegen die Griffins.

Eine falsche Prophezeiung, musste der gelernte Center doch mit der Verteidigerposition vorlieb nehmen. Daher kein Bullyspiel. Wurscht. Denn ein 4:1 gegen die hochgehandelten Griffins beschert den Panthern die ersten offiziellen Siegpunkte. Nur ein Gegentor und das nicht unverdient. Standen die Panther doch endlich kompakt, ließen den Gegner kaum ins Slot und brachten die Griffins letztendlich zur Verzweiflung. Und vorne wurde eiskalt gekontert. Besonders erfreulich: Vier Tore, vier Torschützen, was zeigt: Die Panther haben ihr Scoring-Potenzial abgerufen.

Die Lehren

„Das ist eine Liga, in der Jeder Jeden schlagen kann. Im Hinblick auf die Play-Off ist das natürlich fantastisch für unsere Fans“, sagt Torschütze Tom Hollerith. „Wenn wir jetzt an das Spiel gegen die Griffins anknüpfen – und weiterhin alle Spieler melden – dann werden wir richtig abartig zu spielen sein.“

Tatsächlich zeigte das Spiel gegen die Griffins: Viele Altlasten, wie das garuenhafte letzte Drittel, das Positionsspiel und die schwache Physis waren wie weggeblasen. Wenn die Panther genau so weitermachen, dann sollten die Buchmacher dieses Team definitiv wieder auf dem Zettel haben.

Wer das bezweifelt: Der Beweis soll am kommenden Samstag, 28.11., um 11.30 im Grafinger Panther-Käfig folgen. Und zwar wieder gegen die Griffins. Ein (offizieller) Sieg ist da auf jeden Fall drin.
Tobias Betz
Twitter: @BetzTobias

1:5! Panther auf dem Boden der Tatsachen

13. November 2015

Überraschend deutlich:
Die ICE PANTHER haben ihr erstes Saisonspiel mit 1:5 gegen Angerlohe verloren. Und das, obwohl die Panther mit breiter Brust und als haushoher Favorit ins Spiel gegangen waren. „Das war schon ernüchternd“, sagte Verteidiger Alex Krodel nach dem Spiel. „Was ganz klar zu sehen war: Uns fehlt Spielpraxis.“

Tatsächlich hatten die Panther – anders als in den vergangenen Spielzeiten – kein Freundschaftsspiel. Doch das allein kann und soll keine Entschuldigung sein. „Die ersten drei Gegentore haben uns gezeigt, dass wir noch nicht als Team auftreten. Wir müssen uns viel mehr als Block bewegen und dürfen nicht wild der Scheibe hinterherjagen“, bilanzierte Verteidiger Ralf Schollenberger. „Da müssen wir unbedingt an uns arbeiten.“

3:1 stand es bereits nach dem ersten Drittel. Captain Markus Scholz schoss zwar den scheinbaren Anschluss in Überzahl. Allerdings war es am Ende nicht mehr als der Ehrentreffer. Der einzige Torschütze der Panther nüchtern: „Das war eine Einzelaktion. Und so lief das ganze Spiel. Nur Einzelaktionen.“

Fünf Gegentore sind eben schlicht zu viel. Doch es hätte noch schlimmer kommen können. Aber „The Wall“ Basti Ludwig hielt teils übermenschlich. „Da können wir uns bei Basti bedanken. Der war der einzige , der bei der Sache war“, sagte Pat Müller, der aufgrund einer Verletzung zum Zuschauen verdammt war.

Im letzten Drittel standen die Panther zwar kompakter und spielten sicherer. Jedoch ging offensiv wenig. Wohl auch, weil Angerlohe sich zusehends auf das Verteidigen konzentrierte.

Am Samstag, 21. November, gibt’s dann das Rückspiel. 16:00 Uhr Grafing gegen den EHC Angerlohe. „Da werden wir ganz anders auftreten. Die Qualität haben wir ja“, verspricht der Leitpanther Markus Scholz. Also alle Zeichen auf Wiedergutmachung.

Text: Tobi Betz

An diesem verdammten Sonntag

7. November 2015

Am Sonntag wollen die ICE PANTHER ihre ersten Punkte verbuchen. Gegen Angerlohe (17.10 Uhr im Grafinger Hockey-Dome) gehen die Panther als haushoher Favorit ins Spiel. Angerlohe, in der letzten Saison Tabellenletzter, sei dennoch nicht zu unterschätzen.

IMG_4117„Das kann man nie vorhersagen, wie die Mannschaften aus der Sommerpause kommen“, sagt der Spielertrainer der ICE PANTHER Mischka Mehner, der selbst noch seine Sommerpause verlängert hat und erst kommende Woche wieder seine Schlittschuhe für die Panther schnürt.
Indes haben die ICE PANTHER fleißig trainiert – mit Interims-Coach Ralf Schollenberger. „Die Aufstellung war aber jetzt nicht die große Herausforderung“, so der Übergangstrainer. Denn zum Spiel am Sonntag kommen exakt zwei Blöcke. „Wir können definitiv noch an uns arbeiten, aber für das Spiel sind wir bereit. Trotzdem müssen wir unbedingt noch kompakter stehen“, sagt Schollenberger.

Ein Schock ereilte das ganze Team dann am vergangen Donnerstag: Pat Müller ist ernsthaft angeschlagen. „In den nächsten Tagen weiß ich mehr, ob ich bald wieder spielen kann. Heiß bin ich auf jeden Fall!“, sagt Pat Müller, der beim Spiel am Sonntag auf der Trainerbank platznehmen wird. „Das hat uns natürlich alle schwer getroffen. Pat zählt zu einem unserer wertvollsten Spieler. Als Flügelspieler ist er eine Waffe“, kommentiert Mischka Mehner. „Wir wünschen ihm gute Besserung und hoffen, dass Pat bald wieder für uns auflaufen kann.“

Auch deshalb geht es am Sonntag nicht nur um Punkte für die Tabelle. Trainerdebütant Ralf Schollenberger: „Den Sieg holen wir für Pat.“

Pat Müller

Dann bleibt jetzt zu hoffen, dass Ralf Schollenbergers Trainerdebüt besser läuft, als Marco Sturms bei der deutschen Nationalmannschaft …

#WirBeißen

Text:Tobi Betz

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